Besichtigung der Fa. Stirner am Donnerstag, den 18. Mai 2017

Besichtigung der Firma Stirner Brandschutz

am Donnerstag, den 18.05.2017 um 15:00 Uhr

 

Rund ein dutzend ehemalige aktive Peracher Feuerwehrleute, teils mit ihren Ehefrauen, besuchten die Firma Stirner Brandschutz.

 

Begrüßt wurden sie von Georg und Alexander Stirner, die anschließend einen Einblick in die Firmengeschichte sowie zum Bau für die Neue Betriebsstätte gaben. Die Neue Firmenzentrale im Gewerbegebiet von Perach wurde im Oktober 2016 eingeweiht.

 

Beim Rundgang durch das Firmengebäude wurden viele Fragen beantwortet

und die Betriebsabläufe eindrucksvoll dargestellt.

 

Peter Kurzinger überreichte zum Schluss den Wimpel der Peracher Feuerwehr-Senioren an Georg Stirner.

 

 

Nach der Betriebsbesichtigung fuhr man weiter zur Brauerei Berger nach Reischach um gemütlich eine Brotzeit einzunehmen. Dabei ließ es sich Brauereichef Karl Berger nicht nehmen, den Peracher Feuerwehr-Senioren mit ihren Ehefrauen die Neubauten in der Brauerei zu zeigen.


Besichtigung der Fa. Laumer am Mittwoch, den 10. Mai 2017

Besichtigung der Firmengruppe LAUMER in Massing

am Mittwoch, den 10.05.2017 um 10:00 Uhr

 

Kürzlich besichtigten die Peracher Feuerwehr-Senioren die Firmengruppe LAUMER in Massing.

 

Begrüßt wurden die Peracher vom Chef des Stahlbeton-Fertigteilbau Richard Laumer und Bernd Edtbauer, der für die Statik verantwortlich ist.

 

Ein wirklich interessanter Rundgang durch die Fertigungshallen, vom Einschalen, das einbringen der Bewehrung und Betonieren. Weiters wurde uns der eigene LAUMER Bewehrungsbetrieb gezeigt.

 

Abschließend wurden die Gäste mit Getränken und einem kleinen Imbiss versorgt.

 

Peter Kurzinger überreichte an Richard Laumer den Wimpel der Peracher Feuerwehr-Senioren.

 

 

 

Übrigens: die Firma LAUMER fertigte die Stahlbetonbauteile für die „Neue“ Peracher Fahrzeughalle!


25-jähriges Bestehen der Reischacher Feuerwehr-Senioren

Zum 25-jährigen Bestehen der Feuerwehr-Senioren Reischach wurden die umliegenden Gemeinden mit einer Senioren Feuerwehrgruppe nach Reischach eingeladen. Rund 170 Besucher folgten der Einladung, die Peracher Feuerwehr-Senioren kamen mit elf ehemaligen aktiven nach Reischach.


Zum 70.ten Geburtstag: Ehrenmitglied Richard Stubenvoll

Die Freiwilligen Feuerwehr und die Feuerwehrsenioren gratuliert ihrem Ehrenmitglied Richard Stubenvoll herzlich zu seinem 70. Geburtstag.

1.Vorstand Philipp Gesierich und die Feuerwehrsenioren haben ihm am 4.Juni persönlich gratuliert.


Besichtigung der Firma Unterreiner, Forstgeräte in Julbach am 31. März 2016

Zehn Mitglieder der Peracher Feuerwehr-Senioren besichtigten kürzlich die Firma Forstgeräte Unterreiner in Julbach. Nach der Begrüßung durch den Firmenchef Gerd Unterreiner und einem kurzen Überblick über die Firmengeschichte führten Felix und Gerd Unterreiner die Besucher-Gruppe durch den Betrieb bzw. Betriebsgelände. Besonders beein-druckend waren für uns die Sauberkeit und die Organisationsabläufe im Betrieb.

Viele Fragen musste Gerd Unterreiner nach der praktischen Vorführung der Quatromat Trommelsäge mit Förderband, eines Sägespalters RCA 400 Joy, der Solomat Wippsäge und einer Anzündholzmaschine, Typ Kindlet Anzündholzmaschine beantworten. 

Nach dem Gruppenfoto bedankte sich Peter Kurzinger im Namen der Feuerwehr-Senioren Perach und überreichte einen Wimpel an Gerd Unterreiner. 

Abschließend wurde die Gruppe noch zu einem Weißwurstessen                                                                                                                                                  eingeladen.

Wir bedanken uns bei der Firma Unterreiner für die hervorragende Führung, war eine tolle Sache.


Besichtigung der Fa. Asenkerschbaumer in Tann am 23. Februar 2015

Montag, 23.02.2015

 

Besichtigung der Firma Asenkerschbaumer in Tann

 

Kürzlich besichtigten die Peracher Feuerwehr-Senioren die Firma Asenkerschbaumer in Tann. 

 

Seit 2006 baut die Firma Asphalttransportbehälter, wegen der Birnenform auch „Birne“ genannt. Nach der Begrüßung durch den Firmeninhaber Josef Asenkerschbaumer wurden die Grundgedanken für den Bau dieser Transportbehälter  für den Asphalt erläutert, danach stellte man uns die praktische Funktion vor. In der Fertigungs- bzw. Montagehalle wurden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt. 

 

Peter Kurzinger überreichte am Ende der Besichtigung dem Firmeninhaber Josef Asenkerschbaumer einen Wimpel der Feuerwehr-Senioren.

 

Zum Schluss kehrten wir noch im Gasthof Kupferkessel ein. Sepp Spermann, in Tann geboren und aufgewachsen, erzählte noch so manche Geschichten aus dieser Zeit.


                                    10 Jahre Feuerwehr-Senioren

Samstag, 09.02.2014

 

10 Jahre Feuerwehr-Senioren

 

Kürzlich feierten die Feuerwehr-Senioren der FF Perach ihr 10jähriges bestehen.

Die Vorstandschaft der Feuerwehr Perach beschäftigte sich 2003 mit der Gründung einer Feuerwehrseniorengruppe. In dieser Gruppe soll kein aktiver Dienst“ mehr geleistet werden. Vielmehr soll hier in losen Treffen vor allem die bestehende Kameradschaft erhalten und gefördert werden. So wurde am 05. Dezember 2003 bei einem Treffen im Gasthaus Reisbeck/Unterwirt die Feuerwehrseniorengruppe gegründet.

Da der Dezember 2013 für Feierlichkeiten schon ausgebucht war, wurde die kleine Feierstunde für die Feuerwehr-Senioren am 09.02.2014 nachgeholt.

Um 08:30 Uhr traf man sich am Feuerwehrhaus für ein Gruppenfoto. Danach zelebrierte Pfarrer Ludwig Samereier für die Gruppe einen feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche.

Peter Kurzinger begrüßte anschließend die Feuerwehrsenioren mit ihren Frauen im Gasthaus Oberwirt. 

Ein besonderer Gruß galt dem 1. Vorsitzenden der FF Perach Karl-Heinz Eder, dem 1. Kommandanten Peter Prinz, jun. und dem 1. Gerätewart Alfred Eder.

In einer Fotoschau wurden die letzten 10 Jahre zurückgeblickt. Zahlreiche Besichtigungen, Geburtstagsfeiern, Grillfeste und die regelmäßigen Treffs zeugen von einer guten Aktivität der Gruppe.

Nach dem Mittagessen gab es zum Abschluss noch Kaffee und Kuchen.


         50 Jahre und Tag der offenen Tür im SWZ am 14. Juni 2013

Freitag, 14.06.2013 um 13:00 Uhr 

 

Anlässlich des 50 jährigen Bestehens des Strassen- und Wasserzweckverbandes, verbunden mit einem Tag der offenen Tür, trafen sich die Feuerwehr-Senioren im Bauhof des SWZ.

Der Strassen- und Wasserzweckverband wurde am 21. März 1962 im Gasthaus Wan-

dinger, heute der Landgasthof Leonberg, gegründet.

In der Verbandssatzung wurde der Aufgabenbereich mit „Unterhaltungsarbeiten an Gemeindestrassen und gemeindlichen Wasserabläufen im Landkreis Altötting“ beschrieben.

Zur Zeit sind 23 Mitarbeiter beim SWZ beschäftigt, ist zu einem wichtigen Arbeitgeber in der Region geworden. (Infos aus der Broschüre „50 Jahre Strassen- und Wasserzweckverband“)

Neben der Verköstigung mit kleinen Speisen und Getränken, stellten die Mitarbeiter des Strassen- und Wasserzweckverbandes ihren Fuhrpark zur Schau.


      Besichtigung des Feuerwehrmuseums am 8. November 2012

Am Donnerstag, den 08. November 2012 besuchten Peracher Feuerwehrsenioren das Feuerwehrmuseum Bayern in Waldkraiburg. 

 

In einem fast zweistündigen Rundgang 

durch das Feuerwehrmuseum gingen die ehemaligen aktiven Feuerwehrdienst-leistenden der Freiwilligen Feuerwehr Perach auf eine Zeitreise.

In einer 4500 m² großen Ausstellungshalle stehen über 100 Fahrzeuge und Anhänger neben vielen weiteren Einzelobjekten in Reih und Glied, um die technische Entwicklung des Feuerwehrwesens zu veranschaulichen.

Über 100 Jahre Feuerwehrentwicklung deckt der Museumsbestand ab. Neben Spritzenwagen aus dem Jahre 1880, auf dem das benötigte Löschwasser noch mit Muskelkraft gepumpt werden musste, stehen Exponate von der Berufsfeuerwehr München aus den Kriegsjahren und der Nachkriegszeit im Museum.

Beeindruckend ist auch die Abteilung mit Drehleitern, in der sich Stufe für Stufe die Entwicklung dieser speziellen Fahrzeugtechnik seit den Nachkriegsjahren ablesen lässt. 

Auch die Entwicklung von Gerätschaften zur Brandbekämpfung und für die technische Hilfeleistung wird aufgezeigt.   

Fazit der Besichtigung: eine tolle Sache, muss man sehen!

    

Öffnungszeiten:

Donnerstag bis Sonntag: 10.00 – 17.00 Uhr

Tel.: 08638 88 41 112

Montag bis Mittwoch auf Anmeldung

Tel.: 08051 967 29 19

 

Eintrittspreise 2012:

Kinder bis 5 Jahre frei! Kindergärten frei!

EUR 3,00 Kinder 6 – 13 Jahre

EUR 5,00 Kinder 14 – 17 Jahre

EUR 8,00 Erwachsene (ab 18 Jahre)

EUR 15,00 Familien


                          Zu Besuch in Postmünster im Oktober 2011

Kürzlich besuchten die Feuerwehr-Senioren ihren ehemaligen Pfarrer Max Weigl in Postmünster. 

 

Die Gruppe wurde begrüßt von Pfarrer Max Weigl und dem ehemaligen Peracher und jetzigen Bürgermeister von Postmünster Ludwig Eder.

 

Anschließend ging es zur Pfarrkirche St. Benedikt. Pfarrer Max Weigl ging kurz auf die Geschichte seiner jetzigen Wirkungsstätte ein: Postmünster ist eine Pfarrei im Dekanat Pfarrkirchen und bildet zusammen mit der Pfarrei Neuhofen den Pfarrverband Postmünster. Im 8. Jh. bestand hier ein Benediktinerkloster mit dem Namen Rott. Es wurde bei der Gründung der Pfarrei Pfarrkirchen aufgelöst. Postmünster war Filiale von Pfarrkirchen, im 17. Jh. Vikariat und ist seit 1818 Pfarrei. Die Pfarrkirche St. Benedikt ist ein stattlicher, spätgotischer Bau, entstanden um 1500. Die Ausstattung ist barock und neubarock mit gotischen und barocken Figuren. Weiters wurde den Besuchern der neuerstellte Friedhofsbereich mit Urnengräbern gezeigt.

Der nächste Punkt im Besuchsprogramm war Schloss Thurnstein. Es wurde im 13. Jahrhundert auf einer Anhöhe südlich von Postmünster erbaut. Ende des 17. Jahrhunderts entstand das Schloss in seiner heutigen Form als nach Süden offene Anlage mit drei Geschossen und zwei Türmen. 

Im Ostflügel des bewohnten Schlosses befindet sich die 1782 erneuerte Schlosskapelle "Mariä Heimsuchung". 

Die Deckengemälde zeigen die Geschichte der Königin Esther und sind ein Werk des italienischen Malers Giovanni Nepomuceno della Croce, der in Burghausen ansässig war. 

Den Schloßgarten hat der Münchener Hofgartenarchitekt Ludwigs II. Carl von Effner als Landschaftsgarten gestaltet.

Den Abschluss bildete ein gemütliches Beisammensein im Gasthaus Hasenberger/Eder. Dabei überreichte Josef Kuttig Max Weigl eine Kerze mit der Peracher Pfarrkirche und dem Feuerwehremblem.

Gegen 18:00 Uhr wurde die Rückfahrt nach Perach angetreten.


  Brauereibesichtigung Chiemseebräu in Grabenstätt am 6. Juni 2011

Am Montag, den 06.Juni 2011 fuhren die Feuerwehr-Senioren zur Brauereibesichtigung zum Chiemseebräu nach Grabenstätt.

 

Evi Lange, geborene Springer (aus Perach), führt dort mit ihrem Mann, dem Diplom-braumeister Oliver Lange die Brauerei und das Gasthaus.

 

Nach der Begrüßung durch Brauereichef Oliver Lange ging der Diplom-Braumeister auf die Entstehung des Bieres, der verschiedenen Brauvorgänge und Biersorten ein. Anschließend wurde die Brauanlage in der Gastwirtschaft besichtigt.

 

Josef Kuttig überreichte einen Wimpel der Feuerwehr-Senioren für die Führung durch die Brauerei an Oliver Lange. 

Im Anschluss daran machte man noch gemütlich Brotzeit, ehe es gegen 18:00 Uhr wieder zurück nach Perach ging.

 

Info zum Chiemseebräu:

Der Chiemseebräu ist die kleinste gewerbliche Gasthausbrauerei zwischen München und Salzburg. Die Brauerei wurde 1994 vom Diplom-braumeister Oliver Lange erbaut.

"Die Gaststubeneinrichtung stammt zum größten Teil noch aus dem Jahr 1929. Einige Dekorationsstücke, unter anderem auch die Kacheln des Gaststubenofens, kommen aus einem Traditionsgasthaus im Landkreis Mühldorf, in dem unser 'Metzgeropa', der Metzgermeister Josef Springer aufgewachsen ist. 

Gebraut werden bei uns Zwickelbier, Weißbier und saisonal auch dunkles Bockbier und Märzen.

Unsere Würste, sowie das Geräucherte und der Pressack werden von unserem Metzgeropa wie früher nach alten Rezepten ausschließlich für unser Gasthaus produziert. 

Das Fleisch für die Wurstwaren beziehen wir von unserer niederbayrischen Verwandtschaft, die uns unter anderem auch mit Ackerprodukten versorgt."


               Besichtigungen in Westerndorf am 5. November 2010

Besichtigung des landwirtschaftlichen Anwesens von Karl Heindlmeier, jun.

 

Am 05.11.2010 besichtigten die Feuerwehr- Senioren der FF Perach zwei einheimische Betriebe im Außenbereich von Perach. 

 

Zuerst wurde die neue Stallung des Anwesens Heindlmeier besichtigt. Karl Heindlmeier, jun. erklärte den ehemaligen Feuerwehrleuten den Aufbau der Stallung, die Haltung der Tiere und die Funktion eines Melkroboters.

Viele Fragen gab es dazu von den Besuchern, unter denen sich auch ehemalige Landwirte befanden.

 

 

Besichtigung der Hofmetzgerei Florian Stirner

 

Weiter ging es dann zur Hofmetzgerei von Florian Stirner. Nach der Einkleidung führte Florian Stirner die Gäste ins Gebäude und erklärte den Ablauf in einer Metzgerei: die Anlieferung u. das Zerlegen der Schlachttiere, die Kühlung in speziellen Kühlbereichen, die Verarbeitung und die Auslieferung in die verschiedenen Geschäftsstellen.

Florian Stirner ging auch auf die vielen EU- bzw. deutschen Vorschriften ein, die eine Metzgerei zu erfüllen hat.

Nach der Besichtigung wurden die Feuerwehr-Senioren noch zu einem kleinen Frühschoppen mit Weißwurstessen eingeladen.


                                        Grillfeier am 12. August 2010

Zur traditionellen Grillfeier trafen sich kürzlich die Feuerwehr-Senioren im Feuerwehrgerätehaus.

 

Das mitgebrachte Grillgut wurde von Peter Kurzinger gegrillt. Der Wettergott meinte es gut mit den Senioren, da er erst kurz nach der Zubereitung ein heftiges Gewitter aufziehen ließ.

In geselliger Runde wurden Neuigkeiten aus dem alltäglichen Leben aber auch „Alte Geschichten“ ausgetauscht bzw. in Erinnerung gebracht.

Gegen 22:30 Uhr löste sich die Runde auf, nachdem es zuvor noch Kaffee und Kuchen gegeben hatte.

Feuerwehrvorstand Karl-Heinz Eder und einige junge Feuerwehrmänner, die für das Leistungsabzeichen Wasser übten,  gesellten sich später zu der gemütlichen Runde dazu.


           Besichtigung der Rupertiwerkstätten AÖ am 13. Juni 2010

Am Dienstag, 13.07.2010 besichtigten die Feuerwehrsenioren mit ihren Frauen die Ruperti Werkstätten in Altötting. 

 

Herr Russinger von der Geschäftsleitung empfing unsere Gruppe und stellte die Einrichtung im Film vor: 

Die Ruperti Werkstätten versuchen mit berufspädagogischen Maßnahmen be-

hinderte Menschen auf den Einsatz am allgemeinen Arbeitsmarkt vorzubereiten. Ist eine Vermittlung nicht möglich, so bietet die Werkstätte Arbeitsplätze an.

Nach weiteren Informationen wie z.B. über Größe, Finanzierung, Eigener-wirtschaftung, Aufträge von Firmen und begleitende Dienste begann die Führung durch die modern eingerichteten Werkstattbereiche: Metall- und Holzbearbeitung, Kunststoffrecycling, Tampon- und Werbedruck, Keramik, Kunsthandwerk, Montage/Serienfertigung/Verpackung, Solarfinnen- und Absorberproduktion, Küche/Haushalt

Trotz hoher Sommertemperaturen und einer Dauer von zwei Stunden waren die Senioren mit Begeisterung und großem Interesse dabei. Sie staunten über die Vielfalt und Größe dieser Einrichtung,die den Schwächsten unserer Gesellschaft zugute kommt. 

Nach der Besichtigung erfrischte sich die Seniorengruppe in einem Biergarten mit einer Brotzeit und einem kühlen Getränk.


Besichtigung der Fa. Kronwitter in Marktlberg am 16. September 2009

Am Mittwoch, 16.09.2009 besichtigten die Feuerwehr-

Senioren aus Perach den Holzverarbeitungsbetrieb Kronwitter in Gerling / Marktlberg. 

 

In diesem Betrieb werden sämtliche Holzbauarbeiten wie Dachstühle aller Art, landwirtschaftliche Gebäude, Holzhäuser, Carports und Pergolen, sowie alle Sanierungsarbeiten an bestehenden Steildächern ausgeführt.

Eine sehr interessante Betriebsführung durch die Betriebshallen mit der Computergesteuerten Holzbearbeitungsanlage bot der Betriebsinhaber Hermann Kronwitter den neun Feuerwehr - Senioren. In diesem heimischen Betrieb finden zehn Handwerker ihre tägliche Arbeit.

Abschließend wurde durch Josef Kuttig an den Inhaber ein Erinnerungswimpel der Feuerwehr-Senioren Perach überreicht.


                                        Grillfeier am 12. August 2009

Zur traditionellen Grillfeier trafen sich kürzlich die Feuerwehr-Senioren mit Frauen im Feuerwehrgerätehaus.

 

Die mitgebrachten Gaumenfreuden wurden von Peter Kurzinger am Grill gebraten.

In geselliger Runde tauschte man Neuigkeiten des alltäglichen Lebens aus, "alte Geschichten“ wurden in Erinnerung gebracht.

Besuch erhielten die Senioren vom Bürgermeister Georg Eder, vom Vorstand Karl-Heinz Eder und vom Gemeinderat Alfons Freiberger. 

 

Gegen 22:30 Uhr löste sich die Runde auf, nachdem es zuvor noch Kaffee und Kuchen gegeben hatte.


          Besichtigung der Kläranlage in Neuötting am 28. April 2009

Am Dienstag, 28.04.2009 besichtigten die Feuerwehr-

Senioren aus Perach die moderne Kläranlage in Neuötting. 

 

Unter Federführung der Stadt Altötting reinigen hier weiter die Stadt Neuötting und die Gemeinden Kastl, Teising, Tüßling und Winhöring ihre Abwässer.

Klärmeister Engelbert Lichtenegger führte die Besuchergruppe durch die Anlage, abschließend in das Labor und die Schaltwarte.

Abgeschlossen wurde die Besichtigung mit einem Besuch der Gaststätte Götz, Neuötting. Im schönen Biergarten klang der kleine Ausflug in die Nachbarstadt aus.

Foto: In der Schaltanlage

Von links: Alois Gruber, Hermann Wolferseder, dahinter Hans Werkstetter, Mathias Oberwesterberger, Gustav Löw, Josef Spermann, Klärmeister Engelbert Lichtenegger, Franz Winkler, Josef Kuttig und Peter Kurzinger.


            Besichtigung der Brauerei Berger am 21. November 2008

Freitag, 21.11.2008, Besichtigung der Brauerei Berger

 

Auf Einladung von Karl Berger in Reischach, Inhaber der kleinsten Brauerei im Landkreis Altötting, führten die Feuerwehr-Senioren Perach am Freitag, den 21.November 2008 eine Brauereibesichtigung durch.

Eingangs begrüßte der Brauerei-Chef Karl Berger mit seiner Frau Christine und Tochter Katharina die anwesenden Feuerwehr-Senioren, teils mit Ehepartner. Anschließend führte Karl Berger durch die kleine, aber sehr beeindruckende Brauerei mit Waschstrasse, Abfüllanlage und Bierlager. Viele Fragen über das Bierbrauen und die verwendeten Rohstoffe wurden auch von der Tochter Katharina, die den Beruf der Bierbrauerin erlernte, beantwortet. 

Nach der Führung lud der Brauerei-Chef vor Ort zu einem Umtrunk ein. Gerne wurde das Angebot angenommen um das süffige Berger Bier frisch vom Fass zu verkosten. 

Als Dank für die Führung überreichten die Feuerwehr-Senioren in der Gaststube Berger einen Wimpel mit Peracher Wappen und Feuerwehr Logo.

Alle waren begeistert was hier auf engstem Raum geleistet wird.

Bild Brauereibesichtigung von links:

Frau Christine Berger, Katharina Berger und Brauerei-Chef Karl Berger



Freiwillige Feuerwehr Perach 

Schulstraße 2, 84567 Perach

Telefon: 08670 - 1564

E-Mail: vorstand@ffw-perach.de